
Warum unsere neue Website ohne WordPress läuft
Astro statt WordPress, kein Redaktionssystem außer im Blog und warum bei uns das Marketing die Seitentexte selbst ändert.
Wir bauen beides — die Datenbasis im CRM und die Anwendungen, die darauf aufsetzen.
Drei davon sind bei unseren Kund:innen im Einsatz.
Anwendungsfälle
Welches Angebot passt als Nächstes zu wem — auf Basis der Kaufhistorie, nicht des Bauchgefühls. Im Kundeneinsatz.
Abwanderung erkennen, bevor sie passiert. Ausgewertet werden Interaktionsverlauf und Lebenszyklus-Signale, die im CRM ohnehin entstehen. Im Kundeneinsatz.
Anfragen kategorisieren, Antworten vorschlagen, Muster über hunderte Tickets hinweg erkennen. Der Mensch entscheidet, die KI bereitet vor. Im Kundeneinsatz.
Öffentliche Berichte, Preise und Webshops strukturiert auswerten, statt gelegentlich manuell nachzusehen.
Ein Sprachmodell an ein Helpdesk zu hängen ist einfach. Die Datenbasis, auf der es tatsächlich trägt, ist die Arbeit.
KI-Projekte scheitern selten am Modell. Sie scheitern an Datenzugriff, an Datenqualität und an fehlender Kontrolle darüber, wer was sehen darf.
Genau dort kommen wir her. Next Best Offer braucht eine belastbare Kaufhistorie. Churn-Erkennung braucht einen vollständigen Interaktionsverlauf. Service-Automatisierung braucht historische Fälle, die sauber kategorisiert sind. Diese Grundlagen entstehen nicht im KI-Projekt — sie entstehen im CRM, über Jahre.
Wir bauen seit Jahren die Systeme, in denen diese Daten liegen. Deshalb beginnen unsere KI-Projekte nicht bei null.
8 Minuten, kostenlos. Sie sehen sofort, wo Sie stehen.
Festpreis, fester Umfang. Ergebnis: priorisierte Anwendungsfälle, Machbarkeitsbewertung und ein kalkulierter Pilotvorschlag.
Ein Anwendungsfall, klar abgegrenzt. Wochen, nicht Quartale.
Produktiv nehmen, betreiben, weiterentwickeln.
Damit KI mit Ihren Systemen arbeiten kann, braucht sie Zugang zu ihnen — und genau daran scheitern die meisten Vorhaben in der IT-Prüfung. Dafür haben wir atrium gebaut: europäisch gehostet, jeder Zugriff protokolliert, Zugangsdaten verlassen die Plattform nicht.
Wir sind nicht die, die KI erklären. Wir sind die, die es vorleben.
Vor einem Jahr nutzten bei uns alle, was sie wollten — verschiedene Werkzeuge, kostenlose Versionen, keine Regeln. Heute arbeiten wir auf einer Plattform, mit dokumentierten Regeln, und wir wissen, welche Wege funktionieren und welche nicht.
Diesen Weg kennen wir nicht aus einer Präsentation. Wir sind ihn selbst gegangen — mit denselben Fragen, die Sie sich gerade stellen.
FAQs
Anwendungsfälle wie Next Best Offer, Churn-Früherkennung oder Service-Automatisierung brauchen eine belastbare Datenbasis im CRM — etwa eine vollständige Kaufhistorie, einen lückenlosen Interaktionsverlauf oder saubere kategorisierte Fälle. Diese Grundlagen entstehen nicht im KI-Projekt selbst, sondern über Jahre im CRM.
3HillsIT setzt vier Anwendungsfälle um: Next Best Offer (passendes Angebot auf Basis der Kaufhistorie), Churn-Früherkennung (Abwanderung erkennen, bevor sie passiert), Service-Automatisierung (Anfragen kategorisieren, Antworten vorschlagen) und Wettbewerbsbeobachtung (öffentliche Berichte, Preise und Webshops strukturiert auswerten).
KI-Projekte scheitern selten am Modell, sondern an Datenzugriff, Datenqualität und fehlender Kontrolle darüber, wer was sehen darf. 3HillsIT baut seit Jahren die CRM-Systeme, in denen diese Daten liegen — die KI-Projekte beginnen deshalb nicht bei null.
Der entscheidende Punkt ist nicht das Protokoll, sondern wer darin steht: KI-Assistenten melden sich über Ihren eigenen Identity Provider als konkrete Person an, inklusive MFA. Jeder Aufruf ist damit einer Person zurechenbar, und einzelne Zugänge lassen sich sofort abschalten. Die Zugangsdaten selbst sieht die KI nie — ein Broker hängt die Authentifizierung an und protokolliert jeden Zugriff. Details auf der atrium-Seite.
Ein Pilot ist bewusst klein gehalten: ein klar abgegrenzter Anwendungsfall statt eines Plattformprojekts. Die Laufzeit hängt vom Fall ab und wird im Erstgespräch gemeinsam festgelegt.
Das Erstgespräch ist unverbindlich und kostet nichts. Was ein konkretes Vorhaben kostet, hängt vom Anwendungsfall und der Datenlage ab — beides klären wir, bevor wir eine Zahl nennen. Wenn Sie vorab wissen möchten, wo Sie stehen: die Readiness-Prüfung dauert acht Minuten und ist kostenlos.
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